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Lässt sich Ihr Kind leicht ablenken, ist oft verträumt, zappelig oder lustlos? Tut es sich schwer beim Lesen oder der Rechtschreibung?

So unterstütze ich Ihr Kind:

 

  • Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit

  • Individuelle Förderung beim Lesen und Schreiben

  • Stärkung der Lernmotivation und des Selbstvertrauens

  • Tipps für eine entspanntere Hausaufgabenzeit 

Das erwartet Sie in meinem
individuellen
Intensiv-Training in 3 Phasen

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Beratungsgespräch

1 x 60 Min | Nachmittag

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Individuelles Lerntraining

5 x 4,5 Std. | Vormittage

dicht aufeinanderfolgend

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Vertiefungsphase

3 x 60 Min | Nachmittag

+ 1 Elterngespräch

Willkommen
auf meiner Seite

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Legasthenie - Training

  • Stärkung des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten und Talente 

  • Entwicklung neuer Lernfreude 

  • Bewusste Kontrolle der eigenen Wahrnehmung und Aufmerksamkeit 

  • Lese- und Rechtschreibkompetenzen aufbauen und stärken 

  • Entlastung und Unterstützung der Familien, z.B. durch Reduzierung von Konflikten in der Hausaufgabensituation

ADHS | ADS - Training

  • Steigerung der Konzentration und Aufmerksamkeit

  • Stärkung des Selbstvertrauens

  • Verbesserung der schulischen Leistungen

  • Korrektes Wahrnehmen

  • Verbesserung sozialer Kompetenzen

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Über mich

Mein Name ist Daphna Cahn

Ich bin diplomierte Lerntrainerin für Legasthenie und Aufmerksamkeitsprobleme, Trainerin für Marburger Konzentrationstraining (MKT) und Lehrerin für

Deutsch als Fremdsprache 

.

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Was Eltern über meine Arbeit sagen

„Unsere Tochter ist selbstbewusster. Sie ist motivierter und das bewegt vieles. 

Durch die einfühlsame Art von Frau Cahn fühlte sich unsere Tochter schnell sehr wohl. Bereits nach zwei Wochen konnte Ida das, was sie gelesen hatte auch verstehen und viel flüssiger lesen. Schreibgeschwindigkeit und Handschrift wurden bereits nach 8 Wochen wesentlich schneller und schöner.“

Mutter von Ida, 10 Jahre, 4. Klasse

Diagnose: Legasthenie

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Vielen Dank!

FAQs

  • Was versteht man unter Lerntherapie?
    Lerntherapie ist eine außerschulische Förderung für Schüler, die grundlegende Schwierigkeiten im Lesen, Schreiben, Rechnen oder Konzentration haben, oder die unter AD(H)S leiden.
  • Wer zahlt das Intensiv-Lerntraining?
    Ich betreibe eine Privatpraxis. Die Kosten für eine Lerntherapie werden leider nicht von den gesetzlichen oder privaten Krankenkassen übernommen. Das Honorar für eine reine Legasthenie/ LRS-Therapie trägt der Klient somit meist als Selbstzahler. Dies hat den Vorteil, dass man an keinerlei Vorgaben und Formalitäten gebunden ist. Im konkreten Einzelfall übernimmt Ihre private Krankenversicherung bzw. Zusatzversicherung für Heilpraktiker einen Teil der Kosten.
  • Wer verordnet Lerntherapie?
    Die Lerntherapie ist in der Regel selbst zu zahlen. Sie kann nicht vom Arzt verordnet werden, da die Krankenkassen die Kosten der Therapie nicht übernehmen.
  • Kann die Therapie über das Jugendamt gefördert werden?
    Es besteht im Einzelfall die Möglichkeit, eine Kostenübernahme durch das Jugendamt im Sinne der sog. Eingliederungshilfe nach § 35a SGB VIII bei dem für Sie zuständigen Sozialbürgerhaus zu beantragen. Hierfür benötigen Sie folgende Unterlagen: • ein ärztliches Gutachten eines Facharztes/ einer Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, welches bei Ihrem Kind das Vorliegen einer Teilleistungsstörung (Lese- und Rechtschreibstörung/ Isolierte Rechtschreibstörung/ Dyskalkulie) sowie einen daraus resultierenden seelischen Leidensdruck bzw. eine drohende seelische Beeinträchtigung bescheinigt (z.B. negatives Selbstbild, mangelndes Selbstvertrauen, Misserfolgserwartung, Vermeidungsverhalten gegenüber dem Lesen/ Schreiben/ Rechnen, Leistungs- und Versagensängste) • eine Stellungnahme durch die Schule mit Darstellung der schulischen Leistung und der sozialen Situation/ Integration Ihres Kindes in der Klasse (Schulfragebogen beim Jugendamt/ zuständigen Sozialbürgerhaus erhältlich) • eine Kopie der letzten Zeugnisse Ihres Kindes
  • Was ist ein Nachteilsausgleich?
    Beim Vorliegen bestimmter schulischer Schwierigkeiten kann die Gewährung eines Nachteilsausgleichs zur Wahrung der Chancengleichheit notwendig sein. Veränderung der Bedingungen bei Proben wie Verlängerung der Bearbeitungszeit um 25 %, in Ausnahmefällen bis 50 % Didaktische Hilfen, z.B. einzelne Aufgabenstellungen vorlesen, Aufgaben differenziert stellen Schriftliche Leistungsnachweise durch mündliche ersetzen Individuelle Gewichtung schriftlicher und mündlicher Leistungen, sofern keine Gewichtung vorgegeben ist Praktische Leistungsnachweise entsprechend der Beeinträchtigung Spezielle Arbeitsmittel Prüfungen in gesonderten Räumen Zusätzliche Pausen Größere Exaktheitstoleranz beim Schriftbild Eine Schreibkraft bei besonders schweren Fällen Bestimmte Formen der Unterstützung durch eine Begleitperson
  • Was ist ein Notenschutz?
    Veränderung der Bewertung von Leistungen bei: Rechtschreibstörung: Rechtschreibleistungen werden nicht bewertet, mündliche Leistungen sind stärker zu gewichten Fremdsprachen: abweichend von Schulordnungen können mündliche Leistungen stärker gewichtet werden Lesestörung: In Deutsch und Fremdsprachen keine Bewertung des Vorlesens. Laut Rundschreiben der Staatlichen Schulberatung München und Landkreis wird nicht auf die Bewertung des Leseverständnisses verzichtet.
  • Wie beantrage ich einen Nachteilsausgleich oder Notenschutz?
    Antrag der Eltern an die Schulleitung Die meisten Schulen stellen ein Antragsformular zur Verfügung, auf dem die Eltern auswählen können, welche Maßnahmen sie beantragen. Schulpsychologische Stellungnahme muss vorgelegt werden. Es kann zusätzlich eine fachärztliche Stellungnahme vorgelegt werden, oder alternativ eine Stellungnahme eines approbierten Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten oder sozialpädiatrischen Zentrums. Notenschutz wird gewährt, wenn eine Leistung auch mit Nachteilsausgleich nicht erbracht werden kann. Die Entscheidung trifft laut Schulordnung der Schulleiter. Alle Maßnahmen können auf Antrag wieder zurückgenommen werden.
  • Wer entscheidet über Notenschutz /Nachteilsausgleich in der Schule?
    Die Entscheidung über den Nachteilsausgleich trifft die Schule, d.h. die jeweils unterrichtenden Lehrer auf Grundlage der mit der Schülerin bzw. dem Schüler im laufenden Unterricht gesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen.
  • Wird Rechtschreibung bei LRS bewertet?
    Beim Notenschutz wird die Rechtschreibung und/oder die Leseleistung in einer Prüfung gar nicht bewertet. Notenschutz wird oft erst bei massiven Schwierigkeiten und einer gefährdeten Versetzung umgesetzt.
  • Was sind die Ziele des Intensivtrainings?
    Förderung des effektiven Lernens Steigerung der Konzentration und Aufmerksamkeit Verbesserung der schulischen Fähigkeiten, einschließlich sinnverstehendem und leichtem Lesen Verbesserung der Rechtschreibung Entwicklung einer leserlichen Handschrift (die Lernerfolge der Schüler sind dabei sichtbar) Unterbrechung der Angstspirale im Zusammenhang mit Legasthenie Steigerung des Selbstwertgefühls und Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten und Talente
  • Wie ist das Intensivtraining aufgebaut?
    Das Einzeltraining findet generell von 9.00 bis 13.30 Uhr an 5 dicht aufeinander- folgenden Tagen statt. Ein Wochenende liegt meist dazwischen, damit sich alles setzen kann
  • Was geschieht nach dem Intensivtraining und wie wird die Nachbetreuung gestaltet?
    Nach dem Intensivtraining erhält Ihr Kind einen Trainingsplan, um die erlernten Fähigkeiten zu vertiefen. 3 Kontrolltermine (1 Stunde) nachmittags im Abstand von 2-4 Wochen schließen sich automatisch an das Intensivtraining an, um sicher zu stellen, dass das Gelernte in den schulischen Alltag integriert wird, und um den langfristigen Erfolg auszubauen. Sollten Sie darüber hinaus Unterstützung wünschen, um aktuelle schulische Themen aufzugreifen, das Gelernte im familiären und schulischen Alltag umzusetzen, biete ich eine weiterführende gezielte Lerntherapie an.
  • Was ist AD(H)S
    Die Medizin betrachtet das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit Hyperaktivität (ADHS, wobei das "H" für Hyperaktivität steht) und ohne Hyperaktivität (ADS, ohne das "H") als zwei verschiedene Zustände. Beide Zustände sind durch eine mangelnde Fähigkeit zur Aufmerksamkeitssteuerung gekennzeichnet, unterscheiden sich jedoch erheblich in den Symptomen aufgrund des Vorhandenseins oder Fehlens von Hyperaktivität. Im Sprachgebrauch wird oft vom "Zappelphilipp" bei ADHS mit Hyperaktivität gesprochen, während Personen mit ADS ohne Hyperaktivität manchmal als "Träumerle" bezeichnet werden. Diejenigen mit ADHS zeigen oft unkontrolliertes, impulsives Verhalten bis hin zur Aggressivität. Sie sind ständig unruhig und in Bewegung. Auf der anderen Seite fallen Personen mit ADS eher durch Bewegungsarmut auf. Sie neigen dazu, vor sich hin zu träumen und wirken abwesend. Beiden Gruppen fehlt es an der Fähigkeit, sich längere Zeit auf eine Aufgabe zu konzentrieren, was sich in einem Rückgang der schulischen Leistungen zeigt. Ein hohes Maß an Überbelastung ist typisch für beide Zustände.
  • Was sind die Ursachen von AD(H)S?
    Die Ursachen von AD(H)S sind vielfältig und können nicht auf eine einzelne und allgemein gültige Ursache reduziert werden. Zu den diskutierten Ursachen gehören: Genetische Faktoren Es wird angenommen, dass AD(H)S eine genetische Komponente hat, da es oft in Familien gehäuft auftritt. Neurologische Faktoren: Untersuchungen legen nahe, dass Veränderungen in bestimmten Bereichen des Gehirns, insbesondere im präfrontalen Cortex und im Belohnungssystem, eine Rolle bei der Entstehung von AD(H)S spielen können. Umweltfaktoren Umweltfaktoren wie pränatale Exposition gegenüber bestimmten Substanzen, Rauchen während der Schwangerschaft oder ungünstige familiäre Umstände können das Risiko für die Entwicklung von AD(H)S erhöhen. Ernährung Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Nahrungsmittelzusätze oder eine unausgewogene Ernährung das Risiko für AD(H)S erhöhen können, obwohl die Forschung in diesem Bereich noch nicht eindeutig ist. Menschen mit ADS/ADHS denken oft in inneren Bildern und handeln häufig intuitiv und vielschichtig. Langeweile, Überforderung und Stress können die Symptome von AD(H)S verstärken, indem sie dazu führen, dass Betroffene in ihre eigene Welt abdriften und ihre Umwelt nur am Rande oder gar nicht wahrnehmen.
  • Wie nehmen Legastheniker Buchstaben und Worte wahr?
    Besondere Probleme haben legasthene Menschen mit zweidimensionalen Symbolen wie Buchstaben oder ein Text in einem Buch. Wird jedoch derselbe Text dreidimensional oder körperhaft dargestellt, kann dieser ohne Probleme erfasst werden.
  • Wie denken legasthene Menschen, um Buchstaben und Wörter mit einer Bedeutung zu verknüpfen?
    Legasthene Menschen denken oft in inneren Bildern, um Buchstaben und Wörter mit einer Bedeutung zu verknüpfen, anstatt sie als Wörter abzuspeichern.
  • Was bedeutet es für den Leseprozess, wenn Buchstaben und Wörter als Bilder, nicht als Wörter, abgespeichert werden?
    Beim Leseprozess können Buchstaben anfangen zu schwimmen, sich zu bewegen und unscharf zu werden, was dazu führen kann, dass kein klares Bild im Kopf entsteht. Zudem kann durch die räumliche Wahrnehmung ein Buchstabe schnell mit einem anderen verwechselt werden.
  • Warum ist das Lesen und Schreiben für legasthene Menschen äußerst mühsam?
    Der Lese- und Schreibprozess ist anstrengend, da Buchstaben und Wörter nicht auf die übliche Weise abgespeichert werden können und sie Schwierigkeiten haben, ein klares Bild im Kopf zu erzeugen.
  • Welche Folgen können aus diesen Schwierigkeiten entstehen?
    Durch diese Schwierigkeiten können Blockaden und Ängste im Zusammenhang mit dem Lesen und Schreiben entstehen, was die Lernmotivation und das Selbstvertrauen beeinträchtigen kann.

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"Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig."

Charles Dickens

Image by Eric Rothermel

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